Wider den akademischen Zynismus der Prostitutionsdebatte – Romanas Geschichte, eine von 400.000 Prostitutierten in Deutschland

Ich habe lange überlegt, ob ich diese Geschichte aufschreibe. Sie ist nicht meine Geschichte, sie ist die Geschichte einer fremden Frau, die kaum Deutsch spricht, die diesen Blog nicht liest und die auch sonst nicht viel liest. Was mich dazu bewegt, es doch zu tun, ist der menschenverachtende Zynismus, der sich auf gleich mehreren Blogprojekten zum Thema Prostitution zur Zeit breit macht. Da wird in akademischer Borniertheit über den Streitwert von Prostitution und sexueller Dienstleistung philosophiert, da ergeht sich ein studierter Experte nach dem anderen in dem für und wider einer freiwilligen Prostitution, während da draußen 400.000 Frauen sind, von deren Lebenswelt die gelehrten Damen und Herren nicht den Hauch einer Ahnung haben. Deshalb werde ich Romanas Geschichte erzählen, exemplarisch für all die anderen Frauen, mit denen ich in der Zwischenzeit gesprochen habe, weil mich wirklich interessiert, was es bedeutet, im Jahr 2014 in Deutschland eine Prostituierte zu sein und nicht ob Prostitution nun gesellschaftlich akzeptabel ist, trotz des bisschen Ausbeutung und patriarchaler Vorrechte, wie es gerade auf diesen angeblich kritischen Blogs der Rosa-Luxemburg- und Heinrich-Böll-Stiftung geschieht.

Wir sind uns zufällig begegnet, denn normalerweise kreuzen sich die Wege von Frauen wie mir und Frauen wie ihr nicht. Aber manchmal will es das Schicksal anders. Ich werde sie Romana nennen, ihr wirklicher Name ist ein anderer. Das Bahnhofsviertel in Frankfurt ist winzig, und doch ist es eines der verruchtesten Orte Deutschland. Junkies, Laufhäuser, Kneipen, die die ganze Nacht offen haben. Hier kannst du alles erleben, wenn du willst. Ich wollte gar nichts erleben, ich war auf dem Weg nach Hause, als ich Romana begegnete. Sie kaufte einen Döner in dem gleichen Laden wie ich, und während wir auf unser Essen warteten, fragte ich sie, ob sie ein Feuerzeug hatte, um uns herum drehten die Freier ihren Corso. Im Bahnhofsviertel ist offene Straßenprostitution verboten, nur in den Laufhäusern ist sie erlaubt. Romana war die erste Frau von vielen, mit denen ich sprach, denn es gehört Überwindung dazu, wie fragt man jemanden danach, doch irgendwann wurde es einfacher, irgendwann verstand ich, was ich sagen musste, und dennoch ist es nochmal etwas anderes, diese Geschichten aufzuschreiben, denn sie gehören nicht mir und sie aufzuschreiben, bedeutet zugleich auch sie zu instrumentalisieren. Deshalb bin ich bisher davor zurückgeschreckt. Der Verlauf, den die aktuelle Debatte nimmt, hat mir diese Scheu genommen, und deshalb will ich Romanas Geschichte erzählen, denn Romana ist kein Opfer, Romana ist eine Überlebende, eine stolze und humorvolle Frau und ich weiß, es würde sie freuen, wenn ich ihre Geschichte erzähle. Romanas Geschichte ist mir so gut in Erinnerung geblieben, weil sie die Erste war, mit der ich sprach und weil mir die Eindrücke ihrer Lebenswelt bis heute intensiv im Gedächtnis sind.

Laufhäuser sind keine Bordelle, es sind kalte Orte mit gekachelten Wänden, in denen Männer “Treppen steigen”. Die Frauen sitzen vor ihren Zimmern, der Mann sucht sich aus, welche von ihnen er mitnehmen will. Frauen, die sich nicht verkaufen, ist der Zutritt verboten. Es mag herablassend klingen, doch so war es nicht, ich habe Romana einfach angesehen, was sie macht, es war etwas in ihrem Gesicht, ihrer Haltung, ihrer Kleidung, das es mir verraten hat. Ich habe meinen ganzen Mut zusammen genommen und sie einfach gefragt. Ich rechnete mit allem, auch damit, dass sie mir einfach eine schmiert. Doch Romana lachte nur, als ich sagte, ich schreibe, ich schreibe über Menschen und ich würde gerne über sie schreiben. “Über mich, was willst du schreiben?”, fragte sie in gebrochenem Deutsch und ihre Hände flogen durch die Luft. “Ich will den Menschen erzählen, wie es ist, du zu sein,”, antwortete ich. “Sie denken nämlich Prostitution sei etwas, das Frauen gerne tun.” Romana lacht so laut, dass die Leute zu uns herüber sehen. “Deutsche Menschen sind dumm. Wer fickt schon gerne ganze Tag? Du fickst für Geld, sonst nix. Warum fickst du?”, fragt sie mich und ich bin einen Moment lang sprachlos. “Ich schlafe mit meinem Freund”, bringe ich etwas stotternd heraus. “Ich ficke für Geld. Nur für Geld.”, sagt sie und schweigt. Wir rauchen unsere Zigaretten und essen unseren Döner. Ich erzähle ihr von mir und sie lacht, Romana lacht viel. Es ist ihr egal, dass die Leute sie anstarren. Als einer einen unverständlichen Spruch murmelt, faucht sie ihn an: “Verpiss dich.” Ich glaube ihr, dass sie sich wehren kann. Sie hat gelernt, zu überleben.
“Kannst du mir dein Zimmer zeigen? Ich würde gerne sehen, wo du wohnst?” Romana schüttelt den Kopf. “Du weißt, andere Frauen verboten. Aber ich mache das. Sage du bist Streetwork oder andere Beratungsscheiß”  Romana nimmt mich mit, wir laufen ein Stück durch die Straßen, bis wir vor einem der Laufhäuser stehen, “eine Freundin” ruft sie dem Verwalter zu. Es interessiert ihn nicht weiter.
Die Frauen sitzen gelangweilt auf Barhockern vor ihren Zimmern, sie unterhalten sich in einem Sprachgewirr, lackieren sich die Nägel, es ist noch zu früh am Tag für den Freierandrang, obwohl draußen, im Viertel, bereits die roten Lichter angehen die das Viertel innerhalb von Minuten in das verwandeln, was man sich unter einem Bahnhofsviertel eben vorstellt. Sie hat ein Zimmer in einem dieser Laufhäuser, es kostet sie 140 Euro am Tag. Die Scheiben sind mit dunkler Folie zugeklebt, es riecht stickig, nach abgestandener Luft, nach altem Sex.
Für einen Moment überwältigt mich der Eindruck, die Klinexpackung, Kondome sehe ich keine, die heruntergekommene Einrichtung, der mit ein paar roten Gardinen und Kissen eine Art von “Sündhaftigkeit” verliehen werden. “Schläfst du hier?”, frage ich sie. Sie nickt.

Romana ist 28. Sie prostituiert sich, seit sie 18 ist. Sie kam mit ihrem Freund aus Rumänien, kurz nach der Legalisierung der Prostitution in Deutschland. Ich stelle mir das vor, wie sie sich in dieses Bett legt, das noch voller Spermaflecken der Freier ist, mit denen sie es den Tag über getan hat, und schläft. “Ich habe kein anderes zu Hause”, erklärt sie mir in gebrochenem Deutsch. “Wie ist es da, wo du herkommst?”, frage ich sie. “Es ist ein kleines Dorf”, sagt sie, ich muss mir Mühe geben, sie zu verstehen, auch nach zehn Jahren hat sie die Sprache kaum gelernt, wir verständigen uns mit Händen und Gesten. Sie lacht über ein Gesicht, als ich sie nicht verstehe. Romana sieht nicht aus wie 28. Ihr Gesicht ist gezeichnet. Ich kann nicht genau erklären, von was, doch niemand, der sie ansehen würde, könnte verkennen, was sie ist. Eine Prostituierte. “Vermisst du es?”, frage ich. Romana steckt sich eine Zigarette an. “Zu Hause nix gut”, sagt sie. “Mein Vater getrunken, meine Mutter nicht da, kein Geld, nur Armut.” Ich nicke, als würde ich es verstehen, aber ich bin mir nicht sicher. Ich frage sie, ob sie zur Schule gegangen ist, aber soweit ich sie verstehe, hat sie nur ein paar Jahre eine Art Haupt- oder Grundschule besucht. Eine Ausbildung hat sie nicht.

“Mein Freund sagt, gehen wir nach Deutschland, verdienst du Geld.” Sie lacht. Es ist ein hartes Lachen. “Erst ich war in Wohnwagen. Dann wir sind gegangen nach Frankfurt. Geld besser.” “Wie viel Geld bekommst du?” – Das Lachen verschwindet. “20 Euro mit Kondom.” Etwas verschiebt sich in ihrem Gesicht. Ich ahne es. “Und ohne?” “25 oder 30. Meiste Männer wollen ohne. Mehr Geld.” “Was ist, wenn du krank bist?”, frage ich sie wild gestikulierend. Es dauert eine Weile, bis sie mich versteht. “Dann ist es sehr schlimm. Verwalter wird böse. Ich kann Zimmermiete nicht bezahlen, nix Geld. Ich kann nicht krank sein. Ich arbeite weiter.” Ich denke darüber nach. “Was ist wenn du deine Tage hast? Was machen die Männer dann?” Sie öffnet eine Schublade. Darin befinden sich kleine zurechtgeschnittene Schwämmchen. “Männer merken nichts”, sagt sie und lacht wieder. “Wo ist dein Freund jetzt?”, frage ich sie. Sie zuckt wieder mit den Achseln. “Andere Frau, besser als ich. Weg. Männer” – sie lacht wieder, diesmal sehe ich ihre kaputten Zähne, einige fehlen sogar, “alles scheiße. Nur Schläge, verstehst du?”, sagt sie. Sie zieht ihr Shirt herunter, auf ihrer Schulter sieht man die Male von ausgedrückten Zigaretten. “War das dein Freund?”, frage ich sie. Sie nicht. Das Lachen ist verschwunden.
Einen Moment schweigen wir. Die Atmosphäre in diesem Zimmer erdrückt mich, ich wünschte, ich könnte ein Fenster aufreißen, diese ganze, schwüle Luft herauslassen, frische Luft, Freiheit hereinlassen. Ich sehe Romana an, sie wird verlegen unter meinem Blick und ich sehe weg. “Wie ist es mit den Männern?”, frage ich sie. Sie ahnt meine Frage mehr, als dass sie sie versteht. Ihr Blick wird hart, ich kann sehen, wie sich ihr ganzer Körper anspannt. “Du gewöhnst dich. Irgendwann ist nur noch Mann wie jeder andere. Du machst einfach. Dir egal.” Mein Blick wandert umher, ich suche nach dem Notknopf, von dem immer die Rede ist und entdecke ihn nicht. “Tun sie dir manchmal weh?”, frage ich sie. Sie wendet den Kopf ab.
“Manche Männer kaputt im Kopf”, sagt sie. “Manche filmen, manche wollen, dass du pisst, manche wollen dich anpissen. Wollen dich schlagen, an deine Hals. Alle kaputt.” Sie schüttelt den Kopf und macht sich wieder eine Zigarette an. Wieder schweigen wir eine Weile. “Letzt wollte eine in mein Mund Kacka machen. Für 20 Euro.” Ich zucke zusammen. “Ich habe gesagt mache ich nicht.” Sie lacht.
Mittlerweile habe ich verstanden, dass dieses Lachen ihre Art ist, Distanz zu dem bewahren, was da mit ihr geschieht, was sie da macht. “Würdest du gerne etwas anderes machen?”, frage ich. Für einen kurzen Moment kommt ein Glänzen in ihre Augen. “Kinder”, sagt sie. “Familie.” Dann kommt zum ersten Mal so etwas wie echte Traurigkeit in ihr Gesicht. “Aber was soll ich machen?” Sie wirft die Hände in die Luft. “Ich nix gelernt, alles was ich kann, ist das, ficken.” Das Wort klingt nicht hart aus ihrem Mund.
In meiner Brust schnürt sich etwas zusammen, denn ich denke an mein schönes zu Hause, an all die schönen, inspirierenden Dinge, die ich Tag für Tag lesen, machen, denken kann, an meine Familie, an meine Krankenversicherung, an meine Urlaube und meine Freunde, während Romana hier in diesem Zimmer sitzt und wartet und es mit mindestens sieben Männern machen muss, um überhaupt die Zimmermiete zu zahlen.
“Würdest du gerne zurück, nach Rumänien?” Sie schüttelt energisch den Kopf. “Nein. Nur Armut da. Da ist nix.” “Würdest du gerne aufhören, hier zu arbeiten?” Sie sieht mich an, zum ersten Mal, seit wir sprechen, hält sie den Blickkontakt. “Ja”, sagt sie “Natürlich, wer will schon ficken, den ganzen Tag?”.
“Was würdest du gerne tun?” Sie sieht zu dem Fenster mit der abgeklebten Folie, hinter der die roten Lichter tanzen. “Ich nicht weiß. Ich mag Blumen. Hier sind keine Blumen. Ich würde gerne mit Blumen.” Ich denke einen Moment nach. “Was machst du, wenn du nicht arbeitest? Wo gehst du hin?” SIe sieht mich an und lacht, und diesmal lacht sie mich aus. “Ich arbeite immer. Wie soll ich sonst leben?” Ich frage sie, ob es für sie in Ordnung ist, wenn ich diese Geschichte aufschreibe, wenn ich über sie schreibe, unter anderem Namen. “Ja, dann werde ich berühmt”, sagt sie und lacht, bevor ich gehe.

Die Luft draußen, die urinverpestete, widerliche Luft des Bahnhofsviertels riecht auf einmal wie das Beste, was ich je geatmet habe. Ich steige jetzt in meine Bahn, die mich weit weg von Frankfurt, von diesem Laufhaus, von Romana und all den anderen Frauen, die das Gleiche tun, wie sie, bringen wird, in mein schönes zu Hause, während Romana die ersten Freier empfängt. Morgen werde ich zur Arbeit gehen, die mich und meine Familie krankenversichert, ich werde ein Wochenende haben, ich werde entscheiden, was ich arbeite, ich kann mich krankmelden und ich werde immer darüber bestimmen können, wer in mich eindringt und wer mit mir was macht und aller Wahrscheinlichkeit nach wird mich auch nie ein Mann fragen, ob er mir für 20 Euro in den Mund kacken kann. Es wird keine Videos von Geschlechtsverkehr mit mir geben, den ich nicht wollte, in den ich aber eingewilligt habe, um meine Zimmermiete und meinen Döner zu bezahlen. Wahrscheinlich werden Romana und ich uns nicht wiederbegegnen, auch wenn wir unsere Nummern ausgetauscht haben, denn ihre und meine Lebenswelt liegen so weit voneinander entfernt, dass wir zwar in der gleichen Stadt arbeiten, aber zugleich auch auf zwei verschiedenen Planeten leben könnten.

Ich habe Romanas Geschichte erzählt, weil ich im Laufe meiner Beschäftigung mit Prostitution mit vielen anderen Prostituierten gesprochen habe, mit aktiven und ehemaligen. Nicht alle wollten, dass ich ihre Geschichte aufschreibe und die wenigsten haben so viel gelacht wie Romana. Aber Romanas Geschichte ist deshalb so wichtig, weil die Diskussion um Prostitution sich zunehmend in einen akademischen Diskurs auf irgendwelchen Blogs der Rosalux-Stiftung und der Böll-Stiftung verschiebt, auf denen philosophische und feministische und theoretische Aspekte der Prostitution verhandelt werden, die die Lebenswelt der Prostituierten vollkommen außer Acht lassen. Bei jedem Anti-Prostitutionsartikel folgt ein Verweis auf den Berufsverband für erotische Dienstleistungen. Die Frauen, die diesen Berufsverband gegründet haben und in ihm vertreten sind, sind einige hundert. Die meisten von ihnen gehen selbst nicht mehr anschaffen, sondern arbeiten als Dominas oder vermieten Wohnungen an andere Prostituierte. Sie sind nicht wie Romana. Da draußen sind aber etwa 400.000 Frauen wie Romana. Zwei Drittel aller Prostituierten kommen aus dem Ausland, aus den Ostblockstaaten. Romana und all die Frauen wie Romana kennen diesen Berufsverband nicht. Er tut auch nichts für ihre Interessen. Frauen wie Romana wollen raus aus der Prostitution, aus den stickigen, schwülen Zimmern, aus dem Zwang, es mit zehn Männern am Tag machen zu müssen, um zu überleben, nur überleben, das heißt wohnen und essen. Sie sind keine Dominas, sie vermieten keine Zimmer an andere Prostituierte und machen den großen Reibach. Sie verlieren ihr Leben, ihr Lachen an diesen Beruf. 89 Prozent von ihnen wollen aussteigen, wenn sie eine Alternative hätten. Sie haben aber keine, weil sie auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Chance haben und weil es zynischerweise immer noch besser ist, sich in Deutschland zu prostituierten, als in Rumänien zu verhungern.
Dieser Zynismus wird auf linken Debattenblogs wie der Rosa-Luxemburg-Stiftung als “Freiheit” und unter “Freiwilligkeit” verhandelt. Ich lade alle diese akademisch geschulten Menschen, die mit ihren Stipendien, ihren Uni-Abschlüssen, ihren Krankenversicherungen glauben, sich ein Urteil über Prostitution erlauben zu können, geht hinaus, sucht sie, die Frauen wie Romana, lasst euch ihre Geschichten erzählen, von Gewalt, von Ausweglosigkeit, von Hoffnungslosigkeit, davon, wie sehr sie ihre Kinder zu Hause vermissen und wie sehr sie die Freier anwidern, die sie am Tag bedienen, weil zu Hause ein Mann auf sie wartet, den sie lieben und dann bringt es nochmal fertig solche Blogbeiträge über Streitwerte und “sexuelle Dienstleistung” als Care-Arbeit zu schreiben, ohne euch selbst ins Gesicht kotzen zu müssen über eure bornierte Unmenschlichkeit. Romana wurde, soweit ich sie verstanden habe, noch nicht in ihrem Job vergewaltigt. Andere, denen ich begegnet bin, ist das passiert. Einige von ihnen wurden auch schon als Kinder und Jugendlich missbraucht. Romana ist auch keine Straßenprostitutierte. Es geht also auch noch eine ganze Ecke schlimmer. Mir bleibt für all jene, die sich da in ihren theoretischen Ergründungen ergehen, nicht mehr als kalte Verachtung für euren akademischen Zynismus.

3 Kommentare

  1. Hallo Mira,
    Ich habe Deinen Artikel in der Emma (Sep/Okt 2014) gelesen, vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße, Julia

  2. Käsestulle

    wer kann da noch glauben, dass prostitution etwas mit sexueller freiheit zu tun hat?

    –> “sexpositive” “feministinnen”.

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