Feminismus, New Age und Esoterik

Lunar eclipse north down

By User Bartux on nl.wikipedia [Public domain], via Wikimedia Commons

Feminismus und New Age, das hat eine lange und intensive Geschichte. Im Versuch, die patriarchalen Strukturen zu durchbrechen, ging es auch darum, eine Form der weiblichen Spiritualität zu entdecken, wenn nicht wiederzuentdecken. Von einer “weiblichen Antikirche” war gar die Rede. Auch heute noch ist von “Göttinen-Musik” die Rede, es geht um weibliche Spiritualität, die Schöpfung und Kraft, Einigkeit mit der Natur ist im Gegensatz zum zerstörerischen und gewalttätigen Wesen der patriarchalen etablierten Religionen von Christentum bis zum Islam, in denen der nicht nur der uneingeschränkte Herrscher über die ihm untergeordnete Frau, sondern über die Welt ist, die er nicht selten im Namen der Religion in Blut tränkte.
Die feministische Spiritualität beruft sich dabei oft auf eine sogenannte Ur-Religion, die in der Anbetung der Weiblichkeit und ihrer Schöpfungskraft bestand, bevor das Patriarchat und das Kriegertum sie zerstörten. Generationen vorwiegend männlicher Forschern haben sich daran abgemüht, dass die Beweise, die uns vorliegen, nicht ausreichen, um diese weibliche Ur-Religion und die Existenzs eines Ur-Matriarchats zu beweisen.
Die Verbindung des Feminismus mit dem in den 80er Jahren aufkommenden New Age Gedankens war, dass die schöpferische Seite der Frau es sein könnte, die die Welt vor dem Abgrund retten könnte. Was daran stört, ist der Essentialismus, der aus diesem Denken spricht. Warum sind Frauen schöpferischer, nur weil sie Frauen sind und warum räumt das zugleich den Männern das Recht ein, eben zerstörerischer zu sein, nur weil sie Männer sind?

Das neue Hexentum

Zu diesen Entwicklungen gehört auch das Entstehen des neuen Hexentums, auch Wicca genannt, die alte Hexenrituale als eine Art Kontinuität eines uralten Matriarchats wiederbeleben wollen, dass die Hexenverbrennungen der Frühen Neuzeit überlebt hat. Nun sind sich anerkannte Hexenforscher darin einig, dass es in Europa niemals eine wie auch immer geartete Hexensekte gegeben hat, die Hexenverfolgungen, die es im übrigen nicht nur im frühneuzeitlichen Europa sondern auch im zeitgenössischen Afrika gibt, sind Ausdruck gesellschaftlicher Transformationsprozesse. Magie ist eine Form von Erklärungsprozessen, die neben dem stehen kann, was wir Ratio nennen. Zigtausende vielen dem Hexenwahn zum Opfer, darunter auch Kinder. Man kann es zurecht einen Massenwahn nennen, der besonders an jenen Orten ausbrach, an denen die Obrigkeit schwach, die Verhältnisse ungewiss war. Viele Feministinnen sahen und sehen sich später in der Tradition jener Hexen, in der Hexenverfolgung einen Femizid der katholischen Kirchen – was nicht den historischen Tatsachen entspricht. Hexenverfolgung wurden in der Tat gerade besonders oft von der Bevölkerung selbst angezettelt und die weltliche Obrigkeit spielte dabei eine beträchtliche Rolle. Tatsächlich ist der Wicca-Glauben eine Verhöhnung jener Opfer auf den Scheiterhaufen.
Verschiedene “Hexenschulen” bieten die Ausbildung zur Hexe an, wo man nicht nur Zaubertränke und Flüche lernt, sondern auch Anleitungen zu Astralreisen – und das alles zu horrenden Preisen. Die Teilnehmerinnen werden tatsächlich davon überzeugt, aufgrund der angebotenen Theorie anschließend über magisches Wissen zu verfügen – in die Zukunft zu sehen oder einen unliebsamen Nachbarn “unschädlich” zu machen und aus dieser Ausbildung wiederum Kasse zu machen, in dem man zum Beispiel Interessierten Tarotkarten legt oder den passenden Edelstein findet.

Feministische Theologie

In der feministischen Esoterik, die besonders seit den 1980er Jahren ihren Aufschwung erlebte, gab es viele Versuche, zu einer eigenen Form der feministischen Form der Spiritualität und des Glaubensausdrucks zu kommen. So gab es Feministinnen, die versuchten, eine Art der feministischen Theologie zu erfinden- Ihnen ging es darum, die lebens- und frauenfeindlichen Elemente des Christentums durch frauenfreundliche zu ersetzen. Dabei wiesen sie immer wieder auf die große Rolle hin, die Frauen in der christlichen Ur-Bewegung gespielt hatten und auf die Liebes-Botschaft Jesu Christi. Zentrale christliche Texte, wie etwa die zehn Gebote oder das Vaterunser, wurden umformuliert, auf eine umfassende Schöpfungs- und Liebesbotschaft hin, weg von dem drohenden und zürnenden Vatergott der Bibel. Der Sündenfall selbst wurde umdefiniert – vielmehr ist es nun die Frau, die die Weisheit in die Welt trug und nicht die Sünde. Eine Kirche der Schwesterlichkeit sollte entstehen. Die Kirche lehnte Versuche dieser Art vehement ab. Heute sind sie in Vergessenheit geraten, obwohl es noch immer Feministinnen gibt, die sich intensiv mit dem Glauben und der Kirche auseinandersetzen und den Kampf um eine die Frauen inkludierende Kirche nicht verloren geben wollen.

New Age

New Age ist der Glaube an “ein neues Zeitalter”. Es ist ein Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Bewegungen zu einem alternativen, spirituell geprägten Gesellschaftsbegriff, der vor allem in den frühen 80er Jahren in Mode kam. In seiner Folge gründeten sich verschiedene Sekten und Geheimbünde, die gleich mehrere Massensuizide auf ihr Konto zu verbuchen haben. Unter den Toten waren auch Kinder: 1994 in der Schweiz, 1995 in Frankreich und 1997 in Kanada. Die Leichen waren sternförmig angeordnet.  Die Verbindungen zum Feminismus zumindest in seiner Anfangszeit waren vielfältig. Die Gesellschaftskritik des Feminismus passte gut zum Denken des New Age, dem Entwurf einer alternativen, besseren, liebevolleren Gesellschaft mit schöpferischer, statt zerstörerischer Kraft. Es ging um den Aufbau neuer, besserer Machtsysteme und Netzwerke. Die Erde wurde als Mutter gesehen – das passte gut zu den Vorstellungen des Ur-Matriarchats – und waren Frauen nicht ohnehin schon immer die friedvolleren, gewaltfreieren Wesen dieser Welt gewesen? Konnte nicht mit ihnen, unter ihrer Führung eine neue Welt, ein New Age entstehen? Der patriarchale Monotheismus sollte ersetzt werden durch eine ganze Vielzahl weiblicher Göttinnen. Fruchtbarkeitsriten im Kreislauf der Mondin sollten spirituelle Kraft schenken und die Menschen wieder mit der Erde und dem Universum verbinden. Die Kritik am Patriarchat und seiner Zerstörungskraft einte also Feminismus und New Age in ihrer Entstehung. In ihrer Anfangszeit war die Bewegung auch eher dem linken Spektrum zuzuordnen, heute ist sie von der rechten Szene, dem “Neugermanentum”, das Odin und altgermanische Götter anbetet und allerlei Verschwörungstheorien unterwandert.

Esoterik

Esoterik ist ein weites Feld. Hier vermischen sich persönliche Ansichten, Sinnsuche und vor allem ein gigantischer Markt miteinander. Doch es ist auch das Feld der Sekten und gefährlicher Ansichten. So sollen Engel angeblich HIV heilen. Ganze Fernsehkanäle verdienen ihr Geld damit, dem vornehmlich weiblichen Zuschauern für Geld die Zukunft vorherzusagen. Bei fast allem rund um Esoterik geht es um den Energiefluss – Chakren sind gestört, das Feng Shui fließt nicht in der Wohnung und nur gegen viel Geld lässt sich daran etwas ändern. Alle möglichen Gegenstände sind dann auf magische Weise mit Energie aufgeladen und lösen die Probleme der Käufer. Esoterik ist ein Massen- und ein Wachstumsmarkt. Sinnsuche ist in, die Zielgruppe ist weiblich. Auf unzähligen Messen werden die neusten Wunder im Bereich energetische Heilung vorgestellt, das Interesse ist gigantisch, der Kaufwille ebenso. Selbsternannte Heiler können Krebs und Rheuma heilen – gegen Unsummen natürlich. Selbst mit den Toten kann man sprechen. “Zurück zur Natur” und “ganzheitlich” sind die Zauberwörter, mit denen sich viel Geld machen lässt. Die Szene hat auch echte Stars. Da ist der verstorbene Thorwald Dethlefsen und Dr. Rüdiger Dahlke, letzterer hat vor kurzem erst das Medium Facebook für sich entdeckt, auf dem Fans begeistert seine Beiträge zu einem gesünderen, ganzheitlichen Leben teilen, kommentieren und endlich aufwachen. Das Beispiel von Jürgen Fliege sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Das Wort “Sekte” wird in der Szene gemieden, wie vom Teufel das Weihwasser, auch wenn bei einigen die Übergänge fließend sind. Jedes Wort der selbsternannten Gurus wird von ihren Folgern aufgenommen als seien sie Durstende in der Wüste, keinerlei Reflektion.

Dämonenaustreibung und Heilpraktiker

Ein weiterer gruseliger Trend, der gerade zu uns hinüberschwappt, samt zugehöriger “Gemeinden”, sind sogenannte Dämonenaustreibungen. Wer sich von der Absurdität dieser Veranstaltungen überzeugen will, findet auf Youtube genügend Videos auch deutscher Besucher, die unter der Anweisung mit der Bibel predigender “Heiler” Menschen gleich von einer Vielzahl von Dämonen befreien. Pfingstgemeinden und ähnliches haben auch bei uns einen großen Zulauf.  Seit den 1970er Jahren herrscht ein weit verbreitetes Misstrauen gegenüber der sogenannten “Schulmedizin”, alternative Heilmethoden, von Magnetresonanztherapie über Bachblüten versprechen Heilung, wo die Schulmedizin versagt. Funktionieren die alternativen Heilmethoden nicht, liegt das nicht an der Methode, sondern am inneren Widerstand des Kranken. Alternative Institute sollen Süchtige vom Heroin befreien – gegen viel Geld natürlich. Um Heilpraktiker zu werden, bedarf es keiner anerkannten Ausbildung. Das besagt ein Gesetz von 1939. Es bedarf nur einer besonderen Bescheinigung des Gesundheitsministeriums. Das deutsche Heilpraktikergesetz muss dringend neu formuliert werden – zumal in den letzten Jahren ein neuer Trend zu beobachten ist – die sogenannte Fernheilung.

Göttinnenkult und feministische Spiritualität

Auch heute noch ist unter vielen Feministinnen die Suche nach einer weiblichen Spiritualität lebendig. Viele suchen nach Wurzeln einer weiblichen Urreligion, die das Patriarchat verschüttet hat, viele erfinden sie einfach neu. Für viele ist sie einfach Ausdruck eines positiven, weiblichen Lebensgefühls. Gefährlich wird es immer dann, wenn Spiritualität käuflich wird und den Anspruch auf alleinige Wahrheit erhebt und dieser Trend ist im Moment in vielen esoterischen Bereichen zu beobachten. Die gesellschaftlichen Verhältnisse verunsichern die Menschen, geben ihnen das Gefühl einer herannahenden Apokalypse und machen selbstnernannten Gurus leichtes Spiel. Immer öfter hört man vom “Aufwachen”. Das ist ein Warnzeichen, das auch wir Feministinnen ernst nehmen müssen. Weiter ist an der weiblichen Spiritualität aus radikalfeministischer Seite zu kritisieren, dass sie tatsächlich davon ausgeht, dass wir nicht nur weiblich sozialisiert, sondern weiblich geboren sind, dass in uns eine Art weibliche Essenz ist, die uns von den Männern unterscheidet. Das ist ein Ansatz, den ich ablehne, denn er bedeutet umgekehrt auch, dass man mir andere Attribute zuschreiben kann. Sanftmütigkeit. Opferbereitschaft. Weniger Intelligenz. Angeborene Geilheit.

Tipps zum Weiterlesen:
Caberta, Ursula: Schwarzbuch Esoterik. 2010 Gütersloher Verlagshaus
Padberg, Lutz von: New Age und Feminismus. 1987 Verlag Schulte und Gerth

1 Kommentare

  1. Michael

    Hier noch ein weiterer Literaturtip, der besonders völkische, rechtsesoterische Strömungen beleuchtet. Ein gutes Buch zur Einführung.
    Barth, Claudia: Über alles in der Welt – Esoterik und Leitkultur. 2006 Alibri Verlag

  2. Diese Bewegung von weiblicher Essenz zu sprechen stört mich auch sehr. Aus dem gleichen Grund. Vielleicht möchte ich einfach Mensch sein.
    In die gleiche Kerbe hauen Bücher wie Leila Bust´s “Weiblichkeit Leben”. Ich habs gelesen, hat lange gedauert bis ich durch war. Meine Erkenntnis daraus: Warum muss ich mich als Frau immer hingeben und die nehmende sein, wenn ich das so garnicht empfinde, oder ich auch mal anders will? Hat halt was von Doktrin und Verhaltensvorschriften.

  3. Eines muss ich jedoch über die Heilpraktiker sagen. Das stimmt so nicht. Vielleicht ist Heilpraktiker eine ungeschützte Berufsbezeichnung, das mag sein. Fakt ist aber, wenn man Heilraktiker werden will muss man eine Ausbildung machen. Und die wenigsten machen nur die Ausbildung zum/zur HeilpraktikerIn, sondern speziaisieren sich noch auf einen anderen Bereich, z.B. Akkupunktur. Am Ende der Heilpraktiker Ausbildung liegt eine Prüfung die von Schulmedizinern abgenommen wird. Die meisten müssen zweimal antreten, weil sie beim ersten mal durchfallen (was jedoch nich am Lernaufwand liegt, sondern eher daran, dass es so gewollt ist). Es mag sein, dass man diese Ausbildung als zu kurz betrachtet. Aber es sind nicht alle Heilpraktiker teure Scharlatane. Bei uns gab es einen, der hat pro Sitzung 15 Euro pauchal verlangt hat. Egal was er gemacht hat und egal wie viel Zeit er investiert hat. Das Ergebnis war immer gut. Die verschriebene Medizin hat geholfen.

    Ich gehe zwar nicht häufig zum Arzt, aber was man da erlebt ist oft auch Scharlatanerie. Sorry, man kann einfach nicht alles über einen Kamm scheren, liebe Mira Sigel. Man kann auch das Heilpraktikertum nicht in die Ecke New Age stellen. Tut mir leid, aber das geht gar nicht, wird auch normalerweise nicht getan. Man muss immer mit gesundem Menschenverstand und Bauchgefühl seine Therapeuten aussuchen, egal aus welcher medizinischen Richtung sie kommen. Und es gibt überall schwarze Schafe. Nur das man denen aus der Schulmedizin ganz anders ausgeliefert ist, wenn es keinen anderen Arzt gibt…
    Ein paar Beispiele aus der Schulmedizin:

    Pfeiffrisches Drüsenfieber, ich sollte zur Besserung meiner Beschwerden ein Mineralstoff und Vitamincocktail intravenös bekommen. Also lag ich da ne 3/4 Std und mir gings zum erstaunen der Ärztin hinterher nicht besser. Sie war ganz enttäuscht. Ich war einfach froh mich zu Hause wieder in mein Bett legen zu können. Am nächsten Tag der Anruf, sie hätten mir nur NaCl verabreicht und die nötigen Substanzen vergessen hinzu zu fügen. Also musste ich das ganze prozedere nochmal machen.

    Bei der Frauenärztin, die auch gleichzeitig Psychotherapeutin war (ich nahm sie nur als Frauenärztin in Anspruch) schob sie mir ihre kalten Gerätschaften in die Scheide und alles verspannte sich. Ich bat sie um ein kleineres Gerät und sie sagte herablassend “ok, dann nehme ich halt das für Kinder!”. Nach dem Motto “stellen sie sich nicht so an”. Und das von einer Psychotherapeutin. Das fand ich schon krass. Desweiteren sah sie mir ins Gesicht und meinte bei meinen drei Pickeln könnte ich ja eine Piller vertragen die die Haut verbessere. Also bekam ich die wundervolle Juliette. Jahre später (ich hatte die Pille zwischendrin zum Glück abgesetzt) sagte mir eine andere Frauenärztin dass dieses Medikament in erster Linie gegen schwere Akne sei und nur nebenbei eine verhütende Wirkung habe. Zudem schädige es die Leber schwer, wenn man das Zeug auch nur zwei Jahre nimmt. Herzlichen Dank. Ich hatte damals, etwa 1 1/2 Jahre nachdem ich angefangen hatte diese Pille zu nehmen eine Leberentzündung. Sie trat im Zuge des Pfeiffrischen Drüsenfiebers auf (was eine Nebenwirkung des Fiebers sein kann aber nicht muss) aber ich schließe nicht aus, dass die Pille daran beteiligt war. Damals fanden es die Ärzte seltsam, dass ich in meinen jungen Jahren eine entzündete Leber hatte.

    Ein Gatroenterologe bei dem man Wochen auf einen Termin warten muss und sobald er eine Darmspiegelung machen kann hat er schon am nächsten morgen einen Termin frei. Ich persönlich finde sowas ein wenig seltsam.

    Ein Ärztehaus in dem alle Ärzte das gleiche Medikament verschreiben. Was ist da los?

    Fraunärzte die einem sagen dass Alternativen zur Pille nur was für Ökos seien und das man die Stimmungsschwankungen und alles was so dazu gehört halt akzeptieren muss. Es gibt so viele Frauenärzte die mit der Pille rumprobieren. Da werden keine untersuchungen gemacht, welche am bestern passen könnte, sonder da wird nach gutdünken eine verschrieben und wenn die halt nicht passt, dann bekommt man halt eine andere. Was ist daran wissenschaftlich?

    Ich stehe den Themen in der Esoterik auch skeptisch gegenüber. (Nur finde ich es auch komisch mit welcher Feindlichkeit z.B. die Schulmedizin dem gegenüber steht. Diese Feindlichkeit wirkt auf mich schon nicht mehr rational. In unserem Psychologie Lehrbuch waren die Worte über New Age nicht objektiv sondern sehr wertend, und dass muss einen doch wundern in einer Gesellschaft die sich Rationalität auf die Fahne schreibt)

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