Satanismus und Drogenkartelle

Teil 3 der Reihe zu Satanismus, rituellen Morden und Drogenkartellen:

Satanismus gewann in in den letzten Jahrzehnten in vielen Drogenkartellen an erheblicher Bedeutung. Mit der Übernahme des neuen Glaubenssystems sollten und wurden die Moral und die Werte verstoßen, die oft Teil der hispanischen Kultur waren. Die mexikanische Mafia verbat ihren Mitgliedern zum Beispiel, die Bibel anzufassen oder überhaupt sich überhaupt mit dem Christentum zu identifizieren.

Satanismus, oder ein satanisches Glaubenssystem, zeichnet sich aus durch die Anbetung von Satan oder ähnlicher Gottheiten, einen Fokus auf absolutem Egoismus und fehlende moralische Werte, abgesehen vom Recht des Stärkeren. Individueller Profit und Gewinn sind im Vordergrund. Triebe und Gelüste erfahren keine Einschränkung und sexuellen Ritualen (oder Vergewaltigungen) wird besondere Macht zugeschrieben. Schmerz und Leid werden umgewandelt in Lust und Spaß. Rituale sorgen für einen okkulten Rahmen, induzieren Trance oder Hypnose, und in der Regel werden Tieropfer erbracht, teilweise Menschenopfer, oder zumindest menschliche Körperteile benutzt. Zu Satanismus zählen wir also Voodoo, JuJu, Santeria (Palo Mayombe), Candomble, und der Santa Muerte Kult.

In den 80er Jahren brachten insbesondere Kubaner afro-kubanische Glaubenssysteme in die Drogen und Bandenkultur auch der Vereinigten Staaten. Santeria, Voodoo, und Palo Mayombe wurden von den gewalttätigsten Bandenmitgliedern in Los Angeles praktiziert. Überall gab es „Botanicas“, um die notwendigen Materialien zu kaufen und Altare mit Obst und Tieropfern waren häufig Teil der Kultur der organisierten Banden. Durch die Drogenkartelle breitete sich die „schwarze“ Form der satanischen Glaubenssysteme aus.

Santeria zum Beispiel kann als eine „gute“ Form praktiziert werden, aber es gibt auch eine schwarze Art der Ausübung, Palo Mayombe. Teile des Glaubenssystems von Santeria war immer mit dem Christentum vermischt um während der Kolonisation die Religion weiter ausüben zu können. Orishas, die Götter der Santeria, werden repräsentiert durch katholische Heilige. Früher gab es die sieben Kerzen der wichtigsten Gottheiten in jedem Supermarkt in hispanischen Stadtteilen New Yorks zu kaufen, und Außenstehende konnten so glauben, dass Puertorikaner und Kubaner sehr katholisch sind mit ihrer Heiligenverehrung. St. Francis steht für die Orisha Orunla, St. John für Osain, und die Jungfrau Maria für Oshu.

Im Drogenhandel aktive Banden widmeten sich schon immer ausschließlich der schwarzen Seite von Santeria. Palo Mayombe benutzt menschliche Knochen, angeblich in der Regel aus Gräbern gestohlen. Die Kraft der Toten soll durch die Knochen genutzt werden können. Es gibt auch Verbindungen zum Glaubenssystem der „Santa Muerte“. Knochen können sogar online gekauft werden, natürlich nur von einfach so verstorbenen Personen auf Haiti (http://www.palomayombe.net/Bones-Kiyumbas-Skulls.html). Mir wurde damals, vor über zwei Jahrzehnten, schon von einem Santeriapriester von für den Kult geopferten Jungen in Haiti berichtet. Ich hatte Kontakt zu verschiedenen Santeriapriester und Priesterinnen und fand leider einmal rohes Fleisch in einer Plastiktüte vor meiner Haustür. Es ist kaum zu beschreiben, wie viel Angst einem rohes Fleisch machen kann. Ich vermute, ich sollte verstehen, dass ich das mit den geopferten Jungen in Haiti nicht verbreiten sollte.

Insbesondere menschliche Schädel werden von Santeriapriestern benutzt und befinden sich in der Nähe des Zeremonienortes. Schädel besonders bekannter, wichtiger Personen sind sicherlich besonders begehrt.

Auch der Kult der „Santa Muerte“ wird mit organisierten Banden in Verbindung gebracht, und die Ausübung des Glaubens hat in den letzten 10 bis 20 Jahren ebenso stark zugenommen, mit bis zu 20 Millionen GläubigerInnen in Mexiko. Gerade durch die Armut und Verelendung kann ein Überleben in Drogenkartellen einen angeblichen Ausweg bieten. Zur Rationalisierung der eigenen Aktivitäten ist ein Glaubenssystem hilfreich, das hierzu passt. Die Ideologie der „Santa Muerte“ entwickelte sich in Mexiko vor ungefähr 50 Jahren und verbreitete sich in Zentralamerika und den USA. Mexikanische Gangsmitglieder besaßen üblicherweise schon vor Jahrzehnten Tättowierungen mit aztekischen Motiven von Menschenopfern. Seit dem Jahr 2000 wird dies ersetzt mit Tättowierungen vom „Sensemann“ („Santa Muerte“). Bei dem Drogenkartell Los Zetos, zu denen auch MS-13 Kontakte hat, gehört das Abtrennen von Köpfen zur Normalität. Das Blut von Rivalen wird von ihnen„Santa Muerte“ geopfert.

Santa Muerte“ ist die Mutter des Todes, sie hat ihren Ursprung in einer Göttin der Azteken und die Wurzel des Kultes liegen bei den Aszteken. Wir wissen, dass hier menschliche Opfer immer üblich waren. „Santa Muerte“ ist die Heilige der letzten Rettung, eine Göttin für die völlig Verlorenen. Die rituellen Handlungen, die ausgeführt werden müssen, dienen der spirituellen Darstellung des Todes. Sie wird dargestellt als Marienähnliche Figur in einem Hochzeitskleid mit einem Totenschädel. Ihre Popularität kommt auch daher, dass sie „Santa Muerte“ keine Moral hat, sondern durch die richtigen rituellen Opfer dem Gläubigen wohlgesonnen ist, und spirituell unterstützt. Die überwiegende Mehrzahl der Gebete an Sie, beinhalten Bitten darum anderen Menschen Schaden zuzufügen durch die Magie des Todes und durch Verfluchungen. Viele ihrer Gläubigen sind einfach nur arm und nicht gebildet und vermischen den Glauben an sie mit Elementen des katholischen Glaubens, wie es auch bei Santeria der Fall ist. Die katholische Kirche warnt vor der Entwicklung des „Santa Muerte“ Kultes in Mexiko. Auch ich las in deutschen Medien schon lustige Beschreibungen von ihr dienenden Festivals, auch so etwas macht mich sprachlos im Grad der Naivität.

Die meisten einfachen Soldaten der Drogenkartelle erwartet fast sicher ein brutaler Tod. Diese Nähe zum Tod verstärkt diesen Glauben an die dunkle Seite der Spiritualität. Zusätzlich kann es natürlich dazu genutzt werden andere Teile der Bevölkerung in Angst zu versetzen und zu kontrollieren, auch über Spiritualität. Wir erinnern uns auch daran, dass oft prostituierte Frauen aus Nigeria durch Voodoo auch in Europa unter Kontrolle gehalten werden. Das mag einigen von uns uns merkwürdig erscheinen, aber wenn wir wissen, oder annehmen können, dass auch rituelle Tötungen Teil des Ideologie sind, dann erscheint diese Kontrolle nur ein Teil der Gewalt, die insgesamt von Drogenkartellen genutzt wird, um Menschen bedingungslos gefügig machen zu können. In diesem Fall wird das System der Gewalt nur durch Spiritualität verstärkt, auf beiden Seiten, den Opfern und den Tätern. Mindestens die Köpfe von Gegnern wurden „Santa Muerte“ als rituelle Opfer angeboten; das Ausmaß von vielem weiteren bleibt uns versteckt. In den extremen Formen der Anbetung werden die Innereien von Tieren und Menschen auf den Altar geschmiert. Es gibt angebliche Vorfälle, bei denen Opfern die Herzen und die Haut entfernt wurde.In anderen Fällen wurden Männer lebend kastriert oder geköpft, angezündet, geschlachtet und zerstückelt. In einigen Fällen wurden von Behörden nur noch die Haut gefunden. Vor 500 Jahren wurden den aztekischen Göttern menschliche Opfer angeboten. Es bleibt unklar inwiefern diese Praktiken wieder belebt wurden im dunklen „Santa Muerte“ Kult. (https://leb.fbi.gov/2013/february/santa-muerte-inspired-and-ritualistic-killings-part-2).

Für die Polizeibehörden in den USA stellt die kriminalisierte und dunkle Variante der „Santa Muerte“ vor neue Herausforderungen auch in der Bekämpfung.

In Mexiko wurde der Staat fast komplett unterwandert durch Drogenkartelle; sie übernahmen legale Wirtschaftszweige und können ihre Macht ausweiten.Durch transnationale Geldwäsche haben sie angeblich auch Kontakte zu Terrorgruppen, die wiederum auch durch Drogenhandel und Transport Geld verdienen. Drogenkartelle und Terrorgruppen nutzen dieselben Experten. Jährlich werden mehrere hundert Milliarden US Dollar gewaschen.

In Deutschland wurde bisher eher Voodoo als Instrument der Kontrolle von prostituierten Frauen bekannt, eine neue Form der Machtausübung durch Voodoo. Prostituierte Frauen aus Nigeria berichten von Zeremonien, oft für den Gott der Sklaven, Ayelala. Sie müssen Haare und Nägel in Nigeria lassen, um auch in Europa gefügig zu bleiben. Die katholische Kirche versucht durch Exorzismus die Frauen zu befreien, da ein anderes starkes Glaubenssystem als „Waffe“ als hilfreich erlebt wurde.

Die kriminellen Banden bringen Tausende nigerianische Frauen nach Europa um mit ihnen durch Prostitution Geld zu verdienen. Viele Frauen können deshalb die Prostitution nicht verlassen.

Insbesondere Benin, im Süden Nigerias, ist der Hauptumschlagplatz für den Handel mit Frauen. Diese werden weiter verkauft nach London, Rom, und Paris. Der Frauenhandel hat ein solches Ausmaß angenommen, dass Organisationen gegen Menschenhandel davon ausgehen, dass jede junge Frau in Nigeria früher oder später von Menschenhändlern angesprochen werden wird. Die Mehrzahl der Frauen landeten in Rom, aber viele auch in England, der größten nigerianischen Gemeinde in Europa.

Die Route führt in der Regel durch die Sahara nach Libyen und dann per Boot nach Sizilien. Alleine 30 000 Frauen kamen in den vergangenen zwanzig Jahren nach Europa, und über 90 Prozent kamen aus Benin.

Verschiedene Quellen bestätigen, dass rituelle Tötungen in Nigeria üblich sind, auch um an Körperteile für Rituale zu gelangen. Diese Körperteile werden als Zusatz zu magische Lotionen verarbeitet.

Viele Nigerianer glauben mittlerweile an die Wirksamkeit von Voodoo, auch Menschen unterschiedlicher Hintergründe und Religionen.

In einem akademischen Journal wurde davon berichtet, dass die traditionellen Oper von rituellen Kidnappings Kinder, psychisch Kranke, und körperlich behinderte Menschen sind. Über die Tötung bzw das Entfernen von Körperteilen zur rituellen Nutzung berichtete auch schon Al Jazeera.

Bevorzugt werden die Körperteile von Kindern.

Rituelle Morde sollen in Nigeria eine übliche Praxis darstellen und sie haben seit 1999 stark zugenommen. Es gibt keinen spezifischen Landesteil der besonders davon betroffen ist, sondern alle Landesteile und Regionen.

2010 berichteten Zeitschriften in Lagos über Tote mit fehlenden Organen die fast täglich gefunden wurden, 2011 wurden 10 Tote gefunden, die wahrscheinlich durch rituelle Tötungen starben. In Kano wurde 2009 berichtet, dass die Entführungen von Kindern für Ritualmorde stark zugenommen haben.

In Tanzania wurde bekannt, dass mehr und mehr Albinomenschen ermordet wurden, oder ihnen Körperteile entfernt wurden, da diese für Rituale besonders viel Macht haben.Ebenso gibt es in Ghana vereinzelte Berichte von rituellen Serienmördern, die sich als Satanisten eines Kultes bezeichnen, wie zum Beispiel Alois Tapiwa Nduma, der 13 Frauen ermordete, oder schon im Jahr 2000, als mindestens 34 Frauen, oft prostituierte Frauen, rituell ermordet wurden. In Zeitungsberichten wird auch in Ghana die Entführung von Kindern und Frauen thematisiert, deren Körperteile verkauft werden sollen, teilweise von der eigenen Familie. 

Auch in Haiti wird Voodoo praktiziert, es ist die Staatsreligion. In einem Artikel wird vom Festival in Plaine-du-Nord berichtet. Menschen beten für St. James, der eigentlich Ogoun Feraille ist, und bringen ihm Opfer. Stiere werden geschlachtet, und kleine Kinder durch die Luft gewirbelt. Auch die Jungfrau Maria wird angebetet, oder eigentlich die Göttin Erzulie.

Voodoo beinhaltet auch Elemente des Katholizismus und Tieropfer für Gottheiten.

Kinder die durch die Luft gewirbelt werden und Tiertötungen miterleben, sind sicherlich zutiefst verängstigt, wenn nicht traumatisiert. Eine enge und tiefe Bindung zur Religion wird durch diese Mechanismen geschaffen.

Wir sehen also verschiedene Entwicklungen, die zutiefst bedrohlich sind. Satanismus in seinen verschiedenen Formen hat in den letzten Jahrzehnten erheblich zugenommen, parallel zu den Aktivitäten von Drogen und Prostitutionskartellen. Das Glaubenssystem dient der Legitimation der brutalen Gewalt, die durch die Kartelle ausgeübt wird. Zusätzlich können durch Rituale, in denen zumindest Tiere, aber wahrscheinlich auch menschliche Körperteile, oder direkt Menschen, geopfert werden, andere Menschen kontrolliert und zum Schweigen gebracht werden.

Diese Menschen, wie zum Beispiel prostituierte Frauen aus Nigeria, sind nicht naiv und leichtgläubig, sondern wissen, dass in diesen Ritualen getötet werden kann oder wurde. Wir sind vielleicht eher naiv und leichtgläubig, wenn wir diese Praktiken anzweifeln, trotz aller Berichte. Diese Frauen haben weniger Angst vor einer Voodoopuppe wie vor einem Netzwerk der Gewalt.

Rituale sorgen auch als „Trigger“ durch ihre Assoziation mit Gewalt, die viele schon als Kinder erleben mussten. Wenn ich als Kind vor einem Altar mit Kerzen und Knochen Blutopfer beobachten konnte, dann wird irgendwann alleine eine Kerze für einen katholischen Heiligen bei mir lebensbedrohliche Angst auslösen. Es findet sozusagen eine Programmierung zu bestimmen Inhalten von Ritualen statt. Religiös eingebunden Gewalt ist sehr effektiv.

Wir können jetzt glauben, das alles ist sehr weit weg, aber auch in England gab es schon 2001 einen bekannten Falle einer rituellen Tötung. Der kleine „Adam“, westafrikanischer Abstammung, wahrscheinlich aus Nigeria, wurde im Alter von fünf ohne Kopf und Körperteile in der Themse gefunden. Er war betäubt wurden mit einem Mittel zur Muskelentspannung, aber konnte Schmerzen spüren. Er lebte noch als seine Kehle durchschnitten wurde. Sein Körper enthielt kein Blut mehr. Ob er das einzige rituelle Opfer in Europa war, kann man anzweifeln. Vielleicht war er nur der Einzige der bisher gefunden wurde.

Laut Europol expandieren mexikanische Kartelle nach Europa, auch das Kartell Los Zetas. Sie sind auch jetzt schon die Koordinatoren für den Kokainhandel in Europa. Frauen aus Nordosteuropa werden nach Mexiko zur Prostitution verschleppt.

Wer glaubt, diesem Problem mit einer Legalisierung aller Drogen begegnen zu können, hat schon jetzt zu viel geraucht. Ich habe keine Antwort, aber es ist wichtig, den Gegner zu kennen. Die bisher hier in Europa bekannten Kartelle morden auch, und wenden verschiedene Manipulationsstrategien an, aber wenn sich dieses Glaubenssystem des Satanismus in anderen Ländern so schnell ausbreiten konnte, dann ist es auch hier möglich. Wir reden von Millionen Menschen und nicht von drei vereinzelten Serienmördern. In jedem Fall ist durch eine Mauer des Schweigens, bedingt durch Angst um das eigene Leben, das bisher bekannte sicherlich nur die Spitze des Eisberges. in jedem Fall steht einiges mehr hinter „Sex, Drugs, and Rock `n Roll“ im Westen, nämlich Satanismus, rituelle Gewalt, Frauenhandel  und Abhängigkeit.

Quellen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3715185/PICTURED-Voodoo-festival-transforms-Haitian-village.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1375024/Voodoo-human-sacrifice-The-haunting-story-Adam-Torso-Thames-boy-finally-identified.html

http://www.refworld.org/docid/50c84a6d2.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3825545/He-cut-pubic-hair-fingernails-sacrifice-GODS-Nigeria-s-black-magic-voodoo-priests-make-women-tricked-sex-work-eat-LIVE-SNAKES-stop-escaping.html?ito=social-facebook

http://www.aljazeera.com/indepth/inpictures/2017/06/resurgence-attacks-people-albinism-170606110357747.html

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/7498193.stm

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-04/mexikanische-mafia-fasst-in-europa-fuss

 

Weitere Artikel in dieser Reihe:

Teil 1: Opiumkrise

Teil 2: MS-13, Morden, Vergewaltigen, Kontrollieren

2 Kommentare

  1. Ich möchte nicht wirklich wissen, wie viele hohe Persönlichkeiten aus Justiz, Wirtschaft, Politik und Finanz in diese unsäglichen Blutrituale verwickelt sind, oder sie zumindest decken, dh. die Bekämpfung aktiv hintertreiben. Schauderhaft! Immer noch! Wie früher der Klerus und die Hexenverbrennungen und Folter. Was da so nach Verschwörungstheorie tönt, ist leider wahr. Und viele Personen aus der sog. „Elite“ sind in diese Machenschaften verwickelt. Ansonsten hätte man dieses Grauen schon längstens stoppen können. Wo ein Wille ist ist ein Weg. Viel Innovation und Entwicklung auf technischen Gebiet, auf menschlichem leider immer noch nicht.

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