Schlagwort: Ole Nydahl

Hannah – ein buddhistischer Weg zur Freiheit oder: Der Lama, die Frauen und Pegida

Als Hannah Nydahl von Dänemark 1968 mit ihrem Mann Ole Nydahl nach Tibet aufbrach, konnte sie kaum erahnen, wie sehr diese Reise ihr Leben verändern würde. Sie trafen dort den einflussreichen Drukpa-Siddha Lopön Tsechu Rinpoche, einflussreicher Lehrmeister des Buddhismus und wurden Schüler des 16. Kamarpas, des höchsten Lamas der tibetischen Karma-Kagyü-Schule. Drei Jahre blieben sie bei ihm und kehrten im Anschluss nach Europa zurück, um den Buddhismus dort seiner wachsenden Anhängerschar zugänglich zu machen. Zwei Faktoren spielten dabei eine Rolle: Die gewalttätige Unterdrückung und Zerstörung des tibetischen Buddhismus durch China und die Begeisterung der Hippies für die Lehren des Buddhismus. Hannah und Ole bereisten in 28 Jahren 80 Länder und errichteten mehrere hundert buddhistische Zentren.

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